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	<title>Ökumene-Nachrichten &#187; Simbabwe</title>
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	<description>Ökumenische Nachrichten und Berichte über Kirche, Christsein und Religion</description>
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		<title>Simbabwe: Weltweite &#246;kumenische Organisationen fordern Ende des Verbots von Hilfslieferungen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GENF &#8211; Der &#214;kumenische Rat der Kirchen (&#214;RK) fordert gemeinsam mit einem B&#252;ndnis kirchlicher Organisationen die Aufhebung von Beschr&#228;nkungen, die die Verteilung humanit&#228;rer Hilfsg&#252;ter in Simbabwe verbieten. In einer am Donnerstag, 24. Juli, ver&#246;ffentlichten gemeinsamen Stellungnahme begl&#252;ckw&#252;nschen &#214;RK, Reformierter Weltbund, Christlicher Studentenweltbund (WSCF), Weltbund der CVJF und Weltbund der CVJM die simbabwischen und afrikanischen F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GENF &#8211; Der &#214;kumenische Rat der Kirchen (&#214;RK) fordert gemeinsam mit einem B&#252;ndnis kirchlicher Organisationen die Aufhebung von Beschr&#228;nkungen, die die Verteilung humanit&#228;rer Hilfsg&#252;ter in Simbabwe verbieten. In einer am Donnerstag, 24. Juli, ver&#246;ffentlichten gemeinsamen Stellungnahme begl&#252;ckw&#252;nschen &#214;RK, Reformierter Weltbund, Christlicher Studentenweltbund (WSCF), Weltbund der CVJF und Weltbund der CVJM die simbabwischen und afrikanischen F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten, die an den laufenden Verhandlungen &#252;ber eine gemeinsame Absichtserkl&#228;rung beteiligt sind, in deren Rahmen die Gespr&#228;che &#252;ber die Zukunft Simbabwes fortgesetzt werden sollen. </p>
<p>Weiterhin stellt das Schreiben fest, es m&#252;ssten Schritte unternommen werden, um das Verbot der Verteilung von Hilfsg&#252;tern aufzuheben, s&#228;mtlichen Formen politischer Gewalt und Einsch&#252;chterung ein Ende zu setzen und ein Umfeld zu schaffen, in dem echte Heilung und Vers&#246;hnung geschehen k&#246;nnen. </p>
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		<title>Christliche Kirchen in Simbabwe wenden sich gegen Mugabe</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 06:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[HARARE &#8211; (APD) Die christlichen Kirchen in Simbabwe haben erstmals gemeinsam die j&#252;ngste Pr&#228;sidentenwahl als manipuliert verurteilt und das gewaltt&#228;tige Vorgehen der von Staatschef Robert Mugabe gef&#252;hrten ZANU-PF-Partei kritisiert. Die Stichwahl von Ende Juni, nach der sich Mugabe zum Sieger erkl&#228;rt hatte, spiegle nicht den Willen des Volkes wider, heisst es in einer gemeinsamen Erkl&#228;rung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HARARE &#8211; (APD) Die christlichen Kirchen in Simbabwe haben erstmals gemeinsam die j&#252;ngste Pr&#228;sidentenwahl als manipuliert verurteilt und das gewaltt&#228;tige Vorgehen der von Staatschef Robert Mugabe gef&#252;hrten ZANU-PF-Partei kritisiert. Die Stichwahl von Ende Juni, nach der sich Mugabe zum Sieger erkl&#228;rt hatte, spiegle nicht den Willen des Volkes wider, heisst es in einer gemeinsamen Erkl&#228;rung der Kirchen vom 15. Juli. Die Kirchenf&#252;hrer beklagen demnach die politische Gewalt im Land, die von Vertreibung und Folter bis Mord reiche und die Bev&#246;lkerung traumatisiert habe.</p>
<p>Das Land brauche nun eine Regierung der nationalen Einheit und einen &#8220;Geist der Vergebung&#8221;, heisst es weiter. Die christlichen Kirchen, denen sch&#228;tzungsweise die H&#228;lfte der zimbabwischen Bev&#246;lkerung angeh&#246;rt, k&#246;nnten zu dem Vers&#246;hnungsprozess beitragen. Allerdings gebe es derzeit in dem Land keine Kultur der Toleranz mehr, so der Generalsekret&#228;r der Katholischen Bischofskonferenz von Zimbabwe, Frederick Chiromba; &#8220;dabei k&#246;nnten wir bei aller Unterschiedlichkeit vereint sein.&#8221;<br />
<span id="more-121"></span><br />
Der Pr&#228;sidentschaftskandidat der oppositionellen &#8220;Bewegung f&#252;r den demokratischen Wandel&#8221; (MDC), Morgan Tsvangirai, hatte die erste Wahl Ende M&#228;rz laut fr&#252;hen Hochrechnungen gegen Mugabe gewonnen. Das offizielle Ergebnis machte hingegen eine Stichwahl erforderlich. Mugabes Partei ZANU-PF ging daraufhin mit Gewalt gegen Anh&#228;nger der MDC vor, weshalb Tsvangirai schliesslich auf seine Kandidatur verzichtete. Nach Angaben seiner Partei wurden seit M&#228;rz 113 MDC-Mitglieder get&#246;tet, 5.000 gelten als vermisst. Mehr als 200.000 Menschen sollen vertrieben worden sein.</p>
<p>Zu den Unterzeichnern der gemeinsamen Erkl&#228;rung geh&#246;ren die drei wichtigsten Kirchenverb&#228;nde des Landes, die Evangelische Allianz von Simbabwe (EFZ), die Katholische Bischofskonferenz von Simbabwe (CZBC) und der Kirchenrat von Simbabwe (ZCC).</p>
<p>Von den rund 15,5 Millionen Einwohnern Simbabwes sind zwischen 40 und 50 Prozent Christen (Protestanten, einschliesslich Adventisten, Anglikaner und Methodisten; r&#246;mische Katholiken sowie unabh&#228;ngige afrikanische Kirchen). Daneben gibt es kleinere Minderheiten von Muslimen, Juden und Anh&#228;nger von indigenen Religionen.</p>
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		<title>Simbabwe: internationale &#246;kumenische Organisationen fordern st&#228;rkere internationale Anstrengungen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 07:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Simbabwe]]></category>
		<category><![CDATA[ÖRK]]></category>

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		<description><![CDATA[GENF &#8211; Zwei internationale &#246;kumenische Organisationen appellieren an die UNO, die S&#252;dafrikanische Entwicklungsgemeinschaft und die Afrikanische Union, &#8220;[ihre] Anstrengungen im Blick auf die sich rapide verschlechternde Lage in Simbabwe zu verst&#228;rken&#8221;. Zu den wichtigsten Anliegen z&#228;hlen die Bereitstellung von Nothilfe, eine Verschiebung der Stichwahl und die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, zum Schutz der Menschen einzugreifen.
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GENF &#8211; Zwei internationale &#246;kumenische Organisationen appellieren an die UNO, die S&#252;dafrikanische Entwicklungsgemeinschaft und die Afrikanische Union, &#8220;[ihre] Anstrengungen im Blick auf die sich rapide verschlechternde Lage in Simbabwe zu verst&#228;rken&#8221;. Zu den wichtigsten Anliegen z&#228;hlen die Bereitstellung von Nothilfe, eine Verschiebung der Stichwahl und die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, zum Schutz der Menschen einzugreifen.</p>
<p>In einem am Dienstag in Genf ver&#246;ffentlichten Brief ersuchen der &#214;kumenische Rat der Kirchen (&#214;RK) und der Christliche Studentenweltbund (WSCF) die drei internationalen Einrichtungen, &#8220;den humanit&#228;ren Bed&#252;rfnissen des simbabwischen Volkes, seiner freien Religionsaus&#252;bung, der Destabilisierung der politischen Situation und der Dringlichkeit einer Beendigung der Menschenrechtsverletzungen h&#246;chste Aufmerksamkeit&#8221; zu schenken.<br />
<span id="more-116"></span><br />
In dem gemeinsamen Brief wird eine &#8220;internationale Intervention&#8221; zur Verteilung von Nahrungsmittelhilfen gefordert, da die Menschen &#8220;in einigen Gebieten Simbabwes akut von Hungersnot bedroht&#8221; sind. Ferner wird die Notwendigkeit einer politischen L&#246;sung unterstrichen, die &#8220;unter Umst&#228;nden eine Verschiebung der Wahl erforderlich macht&#8221;. Zudem sei es wichtig, dass die Gewaltt&#228;ter vor Gericht zur Verantwortung gezogen w&#252;rden. &#8220;Es darf keine Straffreiheit geben&#8221;, hei&#223;t es in dem Brief.</p>
<p>&#8220;Wir haben von unseren Br&#252;dern und Schwestern in Simbabwe erfahren, dass einige Kirchen daran gehindert werden, Gottesdienste abzuhalten, w&#228;hrend Gottesdienstbesucher in anderen F&#228;llen mit Gewalt auseinandergetrieben wurden. Diese Zust&#228;nde, die in den Medien auf wenig Interesse sto&#223;en, sind inakzeptabel und erfordern dringend die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft&#8221;, wird in dem von &#214;RK-Generalsekret&#228;r Samuel Kobia und WSCF-Generalsekret&#228;r Michael Wallace unterzeichneten Brief betont.</p>
<p>Ferner wird darauf verwiesen, dass die internationale Gemeinschaft &#8220;in Extremsituationen die Pflicht hat […], im Interesse und zum Schutz der Menschen in die internen Angelegenheiten eines Staates einzugreifen&#8221;, ein Prinzip, das als &#8220;Schutzpflicht&#8221; bekannt ist.</p>
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		<title>&#214;RK ruft Kirchen weltweit zum Gebet f&#252;r Simbabwe auf</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 07:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ÖRK]]></category>

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		<description><![CDATA[(&#214;RK) &#8211; Kirchen in aller Welt sind eingeladen, am Sonntag, 22. Juni, einen Tag des Gebets f&#252;r Simbabwe abzuhalten. Er soll eine Zeit einleiten, um regelm&#228;&#223;ig f&#252;r Bev&#246;lkerung und Regierung des gegenw&#228;rtig vor gro&#223;en Herausforderungen stehenden afrikanischen Landes zu beten.
Der Tag des Gebets f&#252;r Simbabwe wurde von simbabwischen Christinnen und Christen initiiert und findet kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(&#214;RK) &#8211; Kirchen in aller Welt sind eingeladen, am Sonntag, 22. Juni, einen Tag des Gebets f&#252;r Simbabwe abzuhalten. Er soll eine Zeit einleiten, um regelm&#228;&#223;ig f&#252;r Bev&#246;lkerung und Regierung des gegenw&#228;rtig vor gro&#223;en Herausforderungen stehenden afrikanischen Landes zu beten.</p>
<p>Der Tag des Gebets f&#252;r Simbabwe wurde von simbabwischen Christinnen und Christen initiiert und findet kurz vor der Stichwahl um das Pr&#228;sidentenamt statt, die am Freitag, 27. Juni, abgehalten werden soll.<span id="more-109"></span></p>
<p>&#8220;Die Bedeutung dieser Wahl &#8211; ihr fairer Ablauf, ihr Ergebnis und ihre Nachwirkungen &#8211; kann gar nicht hoch genug bewertet werden&#8221;, erkl&#228;rt der Generalsekret&#228;r des &#214;kumenischen Rates der Kirchen (&#214;RK), Pfarrer Dr. Samuel Kobia, in einem Schreiben an die Mitgliedskirchen des &#214;RK. Weiter hei&#223;t es dort: &#8220;Die kommenden Wochen stellen die Bev&#246;lkerung Simbabwes und die Welt vor die Herausforderung, Mittel und Wege zu finden, wie Gewalt in der Aus&#252;bung von Demokratie &#252;berwunden werden kann. Was geschieht, wird sich auswirken auf die Zukunft dieses Landes und der Region.&#8221; </p>
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