Archiv der Nachrichten zum Thema 'ÖRK'

GENF (APD) – Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) in Genf hat in einer Grussadresse die bei der XII. ordentlichen Generalversammlung der Weltbischofssynode in Rom tagenden römisch-katholischen Bischöfe zum Voranschreiten in der Ökumene ermutigt. Die Suche nach der sichtbaren Einheit aller Christen sei unverzichtbarer Bestandteil des Lebens und der Sendung der Kirche, schrieb ÖRK-Generalsekretär Pfarrer Samuel Kobia in einem Grusswort an die Weltbischofssynode. Die Botschaft wurde am 7. Oktober vin Rom or den über 250 Bischöfen aus allen Kontinenten sowie mehr als 100 weiteren Experten und Beobachtern des Bischofstreffens von Metropolitanerzbischof Dr. Nifon von Targoviste verlesen.
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GENF – Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) fordert gemeinsam mit einem Bündnis kirchlicher Organisationen die Aufhebung von Beschränkungen, die die Verteilung humanitärer Hilfsgüter in Simbabwe verbieten. In einer am Donnerstag, 24. Juli, veröffentlichten gemeinsamen Stellungnahme beglückwünschen ÖRK, Reformierter Weltbund, Christlicher Studentenweltbund (WSCF), Weltbund der CVJF und Weltbund der CVJM die simbabwischen und afrikanischen Führungspersönlichkeiten, die an den laufenden Verhandlungen über eine gemeinsame Absichtserklärung beteiligt sind, in deren Rahmen die Gespräche über die Zukunft Simbabwes fortgesetzt werden sollen.

Weiterhin stellt das Schreiben fest, es müssten Schritte unternommen werden, um das Verbot der Verteilung von Hilfsgütern aufzuheben, sämtlichen Formen politischer Gewalt und Einschüchterung ein Ende zu setzen und ein Umfeld zu schaffen, in dem echte Heilung und Versöhnung geschehen können.

MADRID – (ÖRK) Dialog ist “der beste Weg zum gegenseitigen Verständnis und zur Zusammenarbeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen wie auch im friedlichen Zusammenleben der Nationen”, hieß es in dem Schlusskommuniqué, das von den Organisatoren der Weltkonferenz für Dialog herausgegeben wurde und die breite Zustimmung der Konferenz fand, die am Freitag, dem 18. Juli in Madrid, Spanien, zu Ende ging.

“Dialog ist lebensnotwendig. Er ist einer der wichtigsten Wege zum gegenseitigen Kennenlernen, zur Zusammenarbeit, zum Meinungsaustausch und zur Wahrheitsfindung, die allesamt zum Wohlergehen der Menschheit beitragen.” Das Kommuniqué ruft nachdrücklich zum kontinuierlichen Dialog zwischen den Reglegionen, Zivilisationen und Kulturen auf, ersucht die UN-Generalversammlung, die Empfehlungen dieser Weltkonferenz zu unterstützen, und bringt positive Erwartungen an Folgeveranstaltungen zum Ausdruck.
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VOLOS – In den vergangenen zehn Jahren haben die orthodoxen Frauen wichtige Meilensteine im Blick auf ihre Mitarbeit in der Kirche setzen können, doch sind viele ihrer Anliegen immer noch nicht aufgegriffen worden. Diese Bilanz zogen die Teilnehmerinnen einer internationalen Zusammenkunft orthodoxer Frauen. Vom 8.-12. Juni diskutierten sie in Volos, Griechenland, über Mitwirkung, Dienst und Anliegen orthodoxer Frauen in der Kirche und in der ökumenischen Bewegung.

Seit der letzten inter-orthodoxen Frauenkonsultation 1997 in Istanbul, Türkei, sind über zehn Jahre vergangen, in denen sich die Beteiligung der Frauen am Leben der Kirche verbessert hat. Bedeutende Meilensteine sind u.a. die Anerkennung von Frauenfragen durch die kirchlichen Strukturen und die Mitwirkung von Frauen in einer Reihe von kirchlichen Diensten und Entscheidungsprozessen.
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GENF – Zwei internationale ökumenische Organisationen appellieren an die UNO, die Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft und die Afrikanische Union, “[ihre] Anstrengungen im Blick auf die sich rapide verschlechternde Lage in Simbabwe zu verstärken”. Zu den wichtigsten Anliegen zählen die Bereitstellung von Nothilfe, eine Verschiebung der Stichwahl und die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, zum Schutz der Menschen einzugreifen.

In einem am Dienstag in Genf veröffentlichten Brief ersuchen der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und der Christliche Studentenweltbund (WSCF) die drei internationalen Einrichtungen, “den humanitären Bedürfnissen des simbabwischen Volkes, seiner freien Religionsausübung, der Destabilisierung der politischen Situation und der Dringlichkeit einer Beendigung der Menschenrechtsverletzungen höchste Aufmerksamkeit” zu schenken.
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