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	<title>Ökumene-Nachrichten &#187; Ökumene</title>
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	<description>Ökumenische Nachrichten und Berichte über Kirche, Christsein und Religion</description>
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		<title>EKD-Ratsvorsitzende &#228;ussert Unverst&#228;ndnis zu &#196;u&#223;erungen aus der Russisch-Orthodoxen Kirche</title>
		<link>http://www.oekumene-nachrichten.de/2009/11/14/ekd-ratsvorsitzende-aeussert-unverstaendnis-zu-aeusserungen-aus-der-russisch-orthodoxen-kirche/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisch]]></category>
		<category><![CDATA[Orthodoxie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbisch&#246;fin Margot K&#228;&#223;mann und Bischof Martin Schindeh&#252;tte, Leiter der Auslandsabteilung der EKD, haben in einem gemeinsamen Brief an den Patriarchen der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK), Kirill I., zu &#196;u&#223;erungen von Vertretern des Au&#223;enamtes der ROK Stellung genommen. „Mit Verwunderung und gro&#223;em Unverst&#228;ndnis“, so hei&#223;t es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbisch&#246;fin Margot K&#228;&#223;mann und Bischof Martin Schindeh&#252;tte, Leiter der Auslandsabteilung der EKD, haben in einem gemeinsamen Brief an den Patriarchen der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK), Kirill I., zu &#196;u&#223;erungen von Vertretern des Au&#223;enamtes der ROK Stellung genommen. „Mit Verwunderung und gro&#223;em Unverst&#228;ndnis“, so hei&#223;t es in dem Schreiben, nehme man zur Kenntnis, dass „einige Vertreter des Au&#223;enamtes der ROK“ die Wahlen der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland in Ulm in „unangemessener Weise“ kommentiert haben.</p>
<p>Die Ratsvorsitzende und Bischof Schindeh&#252;tte stellen dazu fest, dass die unterschiedlichen Auffassungen „bez&#252;glich des geistlichen Dienstes von Frauen in der Kirche Jesu Christi“ bisher „kein Hinderungsgrund f&#252;r fruchtbare zwischenkirchliche Beziehungen auf bilateraler und multilateraler Ebene“ gewesen seien. Es sei vielmehr „ein christliches Gebot des gegenseitigen Respekts im geschwisterlichen Umgang, Unterschiede im Leben und Glauben unserer Kirchen auszuhalten und um den gemeinsamen Grund zu wissen, wie der Apostel Paulus an die Epheser schreibt: „,Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe‘“, hei&#223;t es in dem Brief weiter.</p>
<p>Die „k&#252;rzlich eingetretene Entwicklung“ hingegen bedaure die EKD sehr. Das f&#252;r den 30. November in Berlin geplante Treffen anl&#228;sslich der Feiern zum 50-j&#228;hrigen Jubil&#228;um des Dialoges zwischen EKD und ROK werde leider aufgrund der Absage von Erzbischof Hilarion nicht stattfinden k&#246;nnen. Von Seiten der EKD aber, so das Schreiben weiter, sei man an der Fortsetzung des „wichtigen theologischen Dialogs &#252;ber christliche Zentralfragen“ interessiert und zuversichtlich, dass dieser Dialog in Zukunft weitergef&#252;hrt werde. </p>
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		<title>Besuch der Lebendigen Briefe in Indien</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(&#214;RK) &#8211; Ein Team von Kirchenvertretern/innen aus Europa, Lateinamerika, Afrika und Asien wird Kirchen, &#246;kumenischen Organisationen und zivilgesellschaftlichen Bewegungen in Indien vom 21.-27. September einen Besuch abstatten.
Im Mittelpunkt der siebent&#228;gigen Reise wird das Zeugnis der indischen Kirchen f&#252;r Frieden und Gerechtigkeit inmitten von Massenarmut, sozialer Ausgrenzung und Gewalt gegen Frauen, Dalits und Christen stehen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(&#214;RK) &#8211; Ein Team von Kirchenvertretern/innen aus Europa, Lateinamerika, Afrika und Asien wird Kirchen, &#246;kumenischen Organisationen und zivilgesellschaftlichen Bewegungen in Indien vom 21.-27. September einen Besuch abstatten.</p>
<p>Im Mittelpunkt der siebent&#228;gigen Reise wird das Zeugnis der indischen Kirchen f&#252;r Frieden und Gerechtigkeit inmitten von Massenarmut, sozialer Ausgrenzung und Gewalt gegen Frauen, Dalits und Christen stehen. Es werden auch Begegnungen mit leitenden Kirchenrepr&#228;sentanten/innen, Friedensaktivisten/innen und Vertretern/innen von interreligi&#246;sen Friedensinitiativen und Bewegungen der Dalits stattfinden. <span id="more-187"></span></p>
<p>Das Team der Lebendigen Briefe wird im Verlauf seiner Reise die indische Hauptstadt Neu Delhi und die s&#252;d&#246;stlichen Bundesstaaten Orissa und Andhra Pradesh besuchen.</p>
<p>&#8220;Lebendige Briefe&#8221; sind kleine &#246;kumenische Teams, die ein Land besuchen, um den Menschen zuzuh&#246;ren, aus ihren Erfahrungen zu lernen, miteinander &#252;ber Konzepte zu diskutieren und zu helfen, Herausforderungen anzugehen, um so Gewalt zu &#252;berwinden, Friedensarbeit zu f&#246;rdern und gemeinsam f&#252;r den Frieden zu beten. Sie werden im Rahmen der &#214;RK-Dekade zur &#220;berwindung von Gewalt durchgef&#252;hrt und sollen die f&#252;r 2011 geplante Internationale &#214;kumenische Friedenskonvokation vorbereiten helfen.</p>
<p><strong>Gewalt gegen Christen und Kastendiskriminierung</strong></p>
<p>Im August 2008 brach im Bundesstaat Orissa eine Welle organisierter Gewalt gegen Christen aus. An die 20 Menschen wurden von militanten Hindus get&#246;tet, die die Christen f&#252;r die Ermordung eines bekannten radikalen Hinduf&#252;hrers verantwortlich machten, 50 000 wurden vertrieben und ca. 4000 Unterk&#252;nfte zerst&#246;rt. Insgesamt waren rund 200 D&#246;rfer betroffen und Hunderte von Kirchen wurden in Brand gesetzt.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt &#228;u&#223;erte sich der &#214;RK-Exekutivausschuss besorgt „&#252;ber die beunruhigende Tendenz zu wachsender Gewalt zwischen Bev&#246;lkerungsgruppen und zu religi&#246;ser Intoleranz in Indien“. Am 2. September 2009 nahm der &#214;RK-Zentralausschuss einen Protokollpunkt an, in dem er „ein Abnehmen der Religionsfreiheit in vielen Teilen der Welt und eine Zunahme religi&#246;ser Intoleranz“ feststellte.</p>
<p>In einer anderen Erkl&#228;rung, die ebenfalls am 2. September angenommen wurde, gab der &#214;RK-Zentralausschuss seiner &#220;berzeugung Ausdruck, dass Diskriminierung aufgrund von Kastenzugeh&#246;rigkeit „gegen die christliche Lehre verst&#246;&#223;t, dass alle Menschen nach dem Bild Gottes geschaffen sind“. Mindestens 160 Millionen Menschen in Indien, die als Dalits –Sanskrit f&#252;r zerbrochen, niedergetreten, zerst&#246;rt &#8211; bezeichnet werden, und bis zu 260 Millionen weltweit gelten in ihrer eigenen Gesellschaft als „unber&#252;hrbar“.</p>
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		<title>Olav Fykse Tveit zum &#214;RK-Generalsekret&#228;r gew&#228;hlt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[ÖRK]]></category>

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		<description><![CDATA[GENF &#8211; (&#214;RK) Der norwegische Theologe und Pfarrer Dr. Olav Fykse Tveit (48) wurde am Donnerstag, 27. August, w&#228;hrend der Tagung des Zentralausschusses zum siebten Generalsekret&#228;r des &#214;kumenischen Rates der Kirchen (&#214;RK) gew&#228;hlt. Tveit ist damit der j&#252;ngste Generalsekret&#228;r seit Willem A. Visser &#8216;t Hooft, der w&#228;hrend der Aufbaujahre und bei der Gr&#252;ndungsvollversammlung vor 61 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GENF &#8211; (&#214;RK) Der norwegische Theologe und Pfarrer Dr. Olav Fykse Tveit (48) wurde am Donnerstag, 27. August, w&#228;hrend der Tagung des Zentralausschusses zum siebten Generalsekret&#228;r des &#214;kumenischen Rates der Kirchen (&#214;RK) gew&#228;hlt. Tveit ist damit der j&#252;ngste Generalsekret&#228;r seit Willem A. Visser &#8216;t Hooft, der w&#228;hrend der Aufbaujahre und bei der Gr&#252;ndungsvollversammlung vor 61 Jahren an der Spitze des &#214;RK stand.<span id="more-183"></span></p>
<p>“Ich bin &#252;berzeugt davon, dass Gott mich zu dieser Aufgabe berufen hat. Ich glaube, wir haben eine Menge gemeinsam zu tun“ sagte Tveit in einer kurzen Dankesrede vor dem Zentralausschuss. Der ganze Prozess habe in einem Geist der Einheit stattgefunden, so Tveit. Er hoffe, dass dieser Geist auch den weiteren gemeinsamen Weg begleiten m&#246;ge. Die Mitglieder des Zentralausschusses rief Tveit dazu auf, am Gebet f&#252;r ihn festzuhalten: &#8220;Bitte h&#246;rt nicht auf f&#252;r mich zu beten!&#8221;</p>
<p>F&#252;r Martin Schindeh&#252;tte, EKD-Auslandsbischof ist der Ausgang der Wahl ein &#8220;ganz wichtiger Neubeginn der Arbeit des &#214;RK&#8221;. Er sei sehr froh dar&#252;ber, dass die Wahl in einer &#8220;guten, konstruktiven Atmosph&#228;re&#8221; abgelaufen sei. Er werte dies als Ausdruck eines &#8220;neu gewachsenen Vertrauens&#8221; im Zentralausschuss. Er rechne damit, dass Tveit auch die &#8220;inneren Entwicklungen, die der &#214;RK vollziehen muss&#8221; voranbringen werde.</p>
<p>Christina Biere aus Greifswald sprach von einer &#8220;wunderbaren&#8221; Vorstellungsrede Tveits, in der er es verstanden habe, in authentischen Worten &#8220;Nord und S&#252;d zu vereinen&#8221;. Wenn er in seine Amtszeit &#8220;auch nur ein bisschen&#8221; einbringe von dem Schwung der jungen &#214;kumeniker in Norwegen, die er in seiner Rede erw&#228;hnt hatte, dann k&#246;nne man &#8220;sehr gl&#252;cklich sein&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die Stimmung nach der Wahl ist gepr&#228;gt von Hoffnung,&#8221; erkl&#228;rte Dr. Emilio Castro, der von 1985 bis 1992 &#214;RK-Generalsekret&#228;r war. &#8220;Ich bin sicher, dass es bei diesem Prozess weder Sieger noch Besiegte gibt, sondern dass die &#246;kumenische Bewegung gest&#228;rkt hervorgegangen ist. Ich bin &#252;berzeugt, dass die besten Jahre des &#214;RK vor uns liegen.&#8221;</p>
<p>Nach Ansicht der w&#252;rttembergischen Pfarrerin Heike Bosien verbindet Tveit in seiner Person eine skandinavisch-europ&#228;ische Perspektive mit einem &#8220;weiten Horizont&#8221;, den er durch seine vielen &#246;kumenischen Erfahrungen bekommen habe. Damit sei ein &#8220;wirklicher Neuanfang im &#214;RK&#8221; m&#246;glich.</p>
<p>Seit 2002 ist Dr. Olav Fykse Tveit Generalsekret&#228;r des Rats der Norwegischen Kirche f&#252;r &#246;kumenische und internationale Beziehungen. Tveit ist Mitglied der &#214;RK-Plenarkommission f&#252;r Glauben und Kirchenverfassung und Mitglied des Vorstandes und Exekutivausschusses des Christlichen Rates Norwegens.</p>
<p>Tveit war einer von zwei Kandidaten f&#252;r die Wahl zum h&#246;chsten Amt des &#214;RK. Weiterer Kandidat war Pfarrer Dr. Park Seong-won, presbyterianischer Theologe aus S&#252;dkorea. Tveit tritt die Nachfolge von Generalsekret&#228;r Pfarrer Dr. Samuel Kobia an, der im Februar 2008 dem &#214;RK-Zentralausschuss mitgeteilt hatte, dass er f&#252;r eine zweite Amtszeit nicht zur Verf&#252;gung stehe. Kobia hat das Amt des Generalsekret&#228;rs seit 2004 inne.</p>
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		<title>ACK Deutschland hat neue Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 08:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[ACK]]></category>

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		<description><![CDATA[FRANKFURT – (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat ab 1. Juli mit der r&#246;misch-katholischen Theologin Dr. Elisabeth Dieckmann eine neue Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin. Sie tritt die Nachfolge von Pfarrerin Barbara Rudolph an, die als Oberkirchenr&#228;tin in die Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland berufen wurde. Dieckmann stammt aus L&#246;hne/Westfalen, studierte Katholische Theologie und Anglistik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FRANKFURT – (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat ab 1. Juli mit der r&#246;misch-katholischen Theologin Dr. Elisabeth Dieckmann eine neue Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin. Sie tritt die Nachfolge von Pfarrerin Barbara Rudolph an, die als Oberkirchenr&#228;tin in die Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland berufen wurde. Dieckmann stammt aus L&#246;hne/Westfalen, studierte Katholische Theologie und Anglistik in M&#252;nchen sowie M&#252;nster und promovierte 1995 mit einer Arbeit &#252;ber den evangelischen Theologen Wolfhart Pannenberg. Neun Jahre war sie Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der ACK in Bayern. 2006 &#252;bernahm sie die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung des Di&#246;zesanrates der Erzdi&#246;zese M&#252;nchen und Freising.<span id="more-185"></span></p>
<p>Zur ACK Deutschland geh&#246;ren 17 Mitgliedskirchen, darunter neben den beiden grossen Kirchen auch Alt-Katholiken, Orthodoxe, Altorientalen, Anglikaner, Methodisten, Baptisten und Mennoniten. Drei Kirchen haben Gaststatus, und die Religi&#246;se Gesellschaft der Freunde (Qu&#228;ker) sowie drei zwischenkirchliche Organisationen sind st&#228;ndige Beobachter.</p>
<p>Elisabeth Dieckmann findet die &#214;kumenische Centrale, die Gesch&#228;ftsstelle der ACK Deutschland in Frankfurt/Main, in einer schwierigen Lage vor. Die beiden gr&#246;ssten Beitraggeber, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die r&#246;misch-katholische Kirche, hatten ihre finanziellen Zuwendungen aufgrund von Sparmassnahmen erheblich verringert, sodass in der Gesch&#228;ftsstelle der Personalbestand drastisch abgebaut werden musste und dadurch die Handlungsf&#228;higkeit der ACK stark eingeschr&#228;nkt ist. Es hat den Anschein, dass die bilaterale &#214;kumene zwischen der r&#246;misch-katholischen Kirche und den evangelischen Kirchen in Deutschland auf Orts- und Kirchenleitungsebene funktioniert und daher der m&#252;hsamere “Umweg” &#252;ber die ACK, um sich auch mit den kleineren Kirchen abzustimmen, in den Hintergrund tritt.</p>
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		<title>Kandidatenliste f&#252;r den Posten des &#214;RK-Generalsekret&#228;rs publik gemacht</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 23:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[ÖRK]]></category>

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		<description><![CDATA[GENF &#8211; Der &#214;kumenische Rat der Kirchen (&#214;RK) bedauert in einer Pressemeldung die Weitergabe einer Kandidatenliste f&#252;r das Amt des Generalsekret&#228;rs. Der Rat selbst habe keinerlei Namen publik gemacht und k&#246;nne die Richtigkeit der Liste nicht best&#228;tigen, erkl&#228;rte der Vorsitzende des &#214;RK-Zentralausschusses, Walter Altmann, in Genf. &#8220;Ecumenical News International&#8221; (ENI) hatte im Mai eine Liste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GENF &#8211; Der &#214;kumenische Rat der Kirchen (&#214;RK) bedauert in einer Pressemeldung die Weitergabe einer Kandidatenliste f&#252;r das Amt des Generalsekret&#228;rs. Der Rat selbst habe keinerlei Namen publik gemacht und k&#246;nne die Richtigkeit der Liste nicht best&#228;tigen, erkl&#228;rte der Vorsitzende des &#214;RK-Zentralausschusses, Walter Altmann, in Genf. &#8220;Ecumenical News International&#8221; (ENI) hatte im Mai eine Liste mit sechs Kandidaten ver&#246;ffentlicht, die f&#252;r die Nachfolge von Rev. Dr Samuel Kobia in Frage kommen.<br />
<span id="more-179"></span><br />
Die Namen auf der Liste waren der norwegische Lutheraner Olav Fykse Tveit, der reformierte s&#252;dkoreanische Theologe Seong-Won Park, Robert Anderson von der Kirche von Schottland, der s&#252;dafrikanische Methodist Daryl Balia, der irische Anglikaner Canon Kenneth Kearon sowie der in Brasilien geborene mennonitische Theologe Pfr. Dr. Fernando Enns, der derzeit die Stiftungsdozentur &#8220;Theologie der Friedenskirchen&#8221; an der Universit&#228;t Hamburg inne hat.</p>
<p>Die Wahl des neuen &#214;RK-Generalsekret&#228;rs findet w&#228;hrend der Sitzung des Zentralausschusses vom 25. August bis 2. September in Genf statt. Der 62-j&#228;hrige Amtsinhaber hatte im vergangenen Jahr &#252;berraschend seinen Verzicht auf eine Wiederwahl erkl&#228;rt.</p>
<p>Dem &#214;RK geh&#246;ren 349 Kirchen und kirchliche Gemeinschaften aus 110 L&#228;ndern an.<br />
<em><br />
<a href="http://www.eni.ch/">http://www.eni.ch/</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Wetterau-Ost gegr&#252;ndet</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 20:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[ACK]]></category>

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		<description><![CDATA[ORTENBERG &#8211; (gho) Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Ortenberger Marienkirche konstituierte sich am Pfingstmontag die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Wetterau-Ost. Pfarrerin Sabine Bertram-Sch&#228;fer, Dekanin des evangelischen Dekanates B&#252;dingen, begr&#252;&#223;te die versammelte Gottesdienstgemeinde und die Vertreter der Kirchen. Sie w&#252;rdigte besonders das Engagement von Pfarrvikarin Dr. Karin Lehmeier, die den Prozess bis zur Gr&#252;ndung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ORTENBERG &#8211; (gho) Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Ortenberger Marienkirche konstituierte sich am Pfingstmontag die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Wetterau-Ost. Pfarrerin Sabine Bertram-Sch&#228;fer, Dekanin des evangelischen Dekanates B&#252;dingen, begr&#252;&#223;te die versammelte Gottesdienstgemeinde und die Vertreter der Kirchen. Sie w&#252;rdigte besonders das Engagement von Pfarrvikarin Dr. Karin Lehmeier, die den Prozess bis zur Gr&#252;ndung ma&#223;geblich vorangetrieben habe.<br />
<span id="more-177"></span><br />
„Dr. Lehmeier ist es zu verdanken, dass diese Arbeitsgemeinschaft nun Wirklichkeit werden kann.“ Gleichzeitig bedauerte Bertram-Sch&#228;fer, dass Karin Lehmeier nun aus dem Amt als &#214;kumenereferentin der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Dekanate B&#252;dingen-Nidda-Schotten ausscheide. Mit Pfarrer Thomas Philipp, der die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der ACK Wetterau-Ost &#252;bernehme, sei jedoch ein kompetenter Nachfolger gefunden, sagte sie zuversichtlich. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst, der von den Vertretern der verschiedenen Konfessionen gestaltet wurde, vom Posaunenchor der Selbst&#228;ndig-Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) Usenborn und von Andrea Schima an der Orgel.</p>
<p>In ihrer Predigt zeigte sich Dr. Lehmeier begeistert von den vielf&#228;ltigen &#246;kumenischen Aktivit&#228;ten in der Region. &#8220;Ausgangspunkt f&#252;r mich war die &#246;kumenische Bibelwoche in Altenstadt.“ Bei aller Verschiedenheit habe sie dort einen gemeinsamen Geist bei allen Beteiligten gesp&#252;rt. Den gegenseitigen Austausch habe sie als so bereichernd empfunden, dass sie Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Glaubensgemeinschaften einlud, um mit der Gr&#252;ndung einer regionalen Arbeitsgemeinschaft, &#246;kumenische Aktivit&#228;ten zu f&#246;rdern. „Wir brauchen einen festen Ort, wo Christentum auf ganz unterschiedliche Weise gelebt werden kann und darf. Tragen Sie die Begeisterung des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus auf allen Ebenen weiter“, appellierte Lehmeier an die Gemeinde. „Viele Strahlen sollen mit der Unterzeichnung der Gr&#252;ndungsurkunde in unsere Region ausstrahlen!“</p>
<p>Pfarrer Thomas Philipp leitete den Akt der Unterzeichnung ein und erinnerte an die langj&#228;hrige &#246;kumenische Partnerschaft mit der s&#252;dindischen Di&#246;zese in East-Kerala. Als Vertreter der verschiedenen Konfessionen unterschrieben die Urkunde f&#252;r die evangelisch-landeskirchlichen Dekanate Dekanin Sabine Bertram-Sch&#228;fer, Dekanat B&#252;dingen, Dekan Manfred Patzelt, Dekanat Nidda, Dekan Wolfgang Keller, Dekanat Schotten, f&#252;r das r&#246;misch-katholische Dekanat Wetterau-Ost Dekan Rupert R&#252;tzel, Pfarrer Mathias Forchheim f&#252;r die SELK, Pastor Carl Hecker f&#252;r die Evangelisch-methodistische Kirche sowie Pastor Tilo Linthe f&#252;r die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gedern und Limeshain (Baptisten). </p>
<p>Die ACK Wetterau-Ost ist Teil der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutsch-land, dem repr&#228;sentativen Organ und Forum der christlichen Kirchen. Die Einheit der Christen zu f&#246;rdern, ist das Ziel der &#246;kumenischen Bewegung. In vielen L&#228;ndern geschieht dies durch Nationale Kirchen- und Christenr&#228;te. In Deutschland ist die ACK das repr&#228;sentative Organ und Forum der christlichen Kirchen. Derzeit geh&#246;ren 16 Kirchen als Mit-glieder und 4 Kirchen als Gastmitglieder zur ACK (Evangelische Kirche in Deutschland, R&#246;misch-katholische Kirche, Orthodoxe Kirchen, Orientalisch-Orthodoxe Kirchen, evangelische Freikirchen und andere kleinere Kirchen). Dazu kommen 3 Gruppierungen bzw. Organisationen als St&#228;ndige Beobachter. Damit repr&#228;sentiert die ACK ein weites und vielf&#228;ltiges Spektrum der kirchlichen &#214;kumene. Mit der regionalen Gr&#252;ndung wollen die Mitglieder der ACK Wetterau-Ost in ihren Gemeinden und Untergliederungen besonders einen Prozess des Aufeinanderzugehens, des Dialogs, des gegenseitigem Verstehens und der Solidarit&#228;t f&#246;rdern. So soll es zu Formen des gemeinsamen Lebens, des gemeinsamen Handelns, des gemeinsamen Feierns der Gegenwart Gottes und des gemeinsamen Zeugnis-ses kommen.</p>
<p>Landrat Joachim Arnold (Wetterau) nannte es einen Fortschritt, dass sich nun die Kirchen christlichen Glaubens in der &#246;stlichen Wetterau zur ACK zusammengeschlossen haben, um Trennendes zu &#252;berwinden und Gemeinsamkeiten zu f&#246;rdern. Ein weiteres Gru&#223;wort der ACK Hessen-Rheinhessen wurde von Pfarrerin Dr. Lehmeier verlesen. Der Vor-sitzende des Kirchenvorstandes der evangelischen Gemeinde Ortenberg, Dietmar Patt, sprach als Ortenberger B&#252;rger. Er habe es als Mitglied einer &#252;berwiegend katholischen Familie als angenehm empfunden, wie seit langem in Ortenberg &#214;kumene aktiv gelebt werde. Er w&#252;nschte der ACK Gottes Segen f&#252;r ihre Arbeit. </p>
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		<title>Katholischer Moraltheologe kritisiert evangelischen Profilierungstrend</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 07:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katholisch]]></category>
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		<description><![CDATA[FREIBURG &#8211; (APD) Der r&#246;misch-katholische Theologe Eberhard Schockenhoff, Professor f&#252;r Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universit&#228;t in Freiburg im Breisgau, bef&#252;rchtet eine Schw&#228;chung des christlichen Standpunktes in ethischen gesellschaftlichen Debatten. Als Grund nannte er Kathpress zufolge am 23. April in Karlsruhe die evangelischerseits forcierte &#8220;&#214;kumene der Profile&#8221;. Das Beharren auf unterschiedlichen evangelischen und r&#246;misch-katholischen Ethik-Positionen und wechselseitige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FREIBURG &#8211; (APD) Der r&#246;misch-katholische Theologe Eberhard Schockenhoff, Professor f&#252;r Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universit&#228;t in Freiburg im Breisgau, bef&#252;rchtet eine Schw&#228;chung des christlichen Standpunktes in ethischen gesellschaftlichen Debatten. Als Grund nannte er Kathpress zufolge am 23. April in Karlsruhe die evangelischerseits forcierte &#8220;&#214;kumene der Profile&#8221;. Das Beharren auf unterschiedlichen evangelischen und r&#246;misch-katholischen Ethik-Positionen und wechselseitige Sich-Abgrenzen f&#252;hre zur &#8220;Marginalisierung der christlichen Stimme&#8221;, bef&#252;rchtet der Theologe.</p>
<p>Nach Ansicht Schockenhoffs, der Mitglied im Deutschen Ethikrat ist, vertreten die beiden grossen christlichen Kirchen seit einigen Jahren in wichtigen ethischen Fragen keine gemeinsamen Positionen mehr. Das gelte etwa auf dem Gebiet der Bioethik oder in der Bewertung alternativer Lebensformen zur Ehe.<span id="more-170"></span></p>
<p>Vor allem protestantische Theologen spr&#228;chen von angeblichen ethischen Grunddifferenzen zwischen beiden Grosskirchen. Diese Behauptung sei historisch falsch. Es bestehe vielmehr eine Verpflichtung, auch in konfessioneller Verschiedenheit eine gemeinsame christliche Position zu den Problemen der Gegenwart zu finden und zu vertreten, sagte Schockenhoff.</p>
<p>Der Theologe wandte sich gegen evangelische Str&#246;mungen, die die protestantische Ethik als eine im Vergleich zur katholischen Ethik liberalere, modernit&#228;tsf&#228;higere Variante des Christentums darstellten. Eine solche Arbeitsteilung k&#246;nne es vom Selbstverst&#228;ndnis beider Kirchen her nicht geben. Beide Kirchen seien aufgerufen, christliche ethische Positionen so zu verk&#252;nden, dass die Menschen daraus eine verl&#228;ssliche Orientierung in moralischen Konflikten sch&#246;pfen k&#246;nnten.</p>
<p>Eberhard Schockenhoff wurde 2001 durch die Bundesregierung in den Deutschen Ethikrat berufen. Er ist ferner Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Herausgeber der Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ethik und seit 1995 Mitglied der Gemeinsamen R&#246;misch-katholischen/Evangelisch-lutherischen Kommission f&#252;r die Einheit, die vom Lutherischen Weltbund (LWB) und dem P&#228;pstlichen Rates zur F&#246;rderung der Einheit der Christen getragen wird.</p>
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		<title>Dachverband der christlichen Kirchen in Deutschland ber&#228;t &#252;ber k&#252;nftigen Weg</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BERLIN &#8211; (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e.V., (ACK) hat an ihrer 224. Mitgliederversammlung am 11. und 12. M&#228;rz in Berlin &#252;ber ihren k&#252;nftigen Weg beraten. Sie blicke optimistisch in die Zukunft, sagte die kommissarische ACK-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin, Pfarrerin Barbara Rudolph dem Evangelischen Pressedienst (epd) nach Abschluss der Tagung am 12. M&#228;rz. Die Diskussion um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN &#8211; (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e.V., (ACK) hat an ihrer 224. Mitgliederversammlung am 11. und 12. M&#228;rz in Berlin &#252;ber ihren k&#252;nftigen Weg beraten. Sie blicke optimistisch in die Zukunft, sagte die kommissarische ACK-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin, Pfarrerin Barbara Rudolph dem Evangelischen Pressedienst (epd) nach Abschluss der Tagung am 12. M&#228;rz. Die Diskussion um den Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen sei noch nicht abgeschlossen, f&#252;gte die evangelische Theologin hinzu. Hier gebe es allerdings Bewegung.<span id="more-150"></span></p>
<p>Der ACK-Vorsitzende und evangelische Landesbischof Friedrich Weber aus Braunschweig hatte zuvor unterstrichen: &#8220;Die ACK ist kein Nationaler Kirchenrat, sie will es auch nicht werden.&#8221; Grund seien die Konfessionsverh&#228;ltnisse in Deutschland, wo Freikirchen in der Minderheit sind. Die ACK hatte nach massiven K&#252;rzungen durch beide grossen Kirchen wiederholt geklagt, ihrem Auftrag kaum mehr gerecht werden zu k&#246;nnen. Vor allem die &#214;kumenische Zentrale in Frankfurt gilt als personell unterbesetzt. Es gebe ein erstes Signal von der evangelischen Kirche, die Finanzierung des &#246;kumenischen Dachverbandes aufzustocken, sagte Rudolph. Ein &#228;hnliches Engagement werde von r&#246;misch-katholischer Seite erwartet. Dies sei aber noch nicht Beschlussreif.</p>
<p>In einem Festgottesdienst wurde am 12. M&#228;rz der M&#252;lheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden als 17. Vollmitglied in die ACK aufgenommen. Gleichzeitig wurde Pfarrerin Rudolph als langj&#228;hrige ACK-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin verabschiedet. Sie war in die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland gewechselt. In der &#220;bergangszeit bis zur Regelung der Nachfolge soll Rudolph die Gesch&#228;fte eingeschr&#228;nkt weiterf&#252;hren, l&#228;ngstens bis Ende Juni. Turnusgem&#228;ss soll das Amt des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers von der katholischen Deutschen Bischofskonferenz (DBK) bestellt werden.</p>
<p>Die Versammlung sei von den Ereignissen nach dem Amoklauf in Winnenden &#252;berschattet gewesen, so Rudolph weiter. &#214;kumenische G&#228;ste h&#228;tten zudem von der bedr&#252;ckenden Situation f&#252;r Christen im Nahen Osten und im Irak berichtet.</p>
<p>Ferner sprach sie die Mitgliederversammlung daf&#252;r aus, Gespr&#228;chen &#252;ber eine &#8220;Wiederaufnahme&#8221; des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) zu f&#252;hren. Der BFP war bereits von 1975 bis 1984 Gastmitglied der ACK und strebt jetzt erneut die ACK-Gastmitgliedschaft an. Wie aus dem ACK-Vorstand verlautete, sollen keine grunds&#228;tzlichen Bedenken gegen eine Wiederaufnahme bestehen, die ACK m&#246;chte jedoch mit dem BFP noch ein kl&#228;rendes Gespr&#228;ch f&#252;hren.</p>
<p>Die vor rund 60 Jahren gegr&#252;ndete ACK, der Dachverband der christlichen Kirchen in Deutschland, vereinigt neben der evangelischen und r&#246;misch-katholischen auch orthodoxe, anglikanische, alt-katholische sowie Freikirchen.</p>
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		<title>Profilierte &#214;kumene &#8211; Bleibend Wichtiges und jetzt Dringliches</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 07:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FRANKFURT &#8211; Fernando Enns, Martin Hailer und Ulrike Link-Wieczorek sind Herausgeber eines Buches mit dem Titel &#8220;Pfofilierte &#214;kumene &#8211; Bleibend Wichtiges und jetzt Dringliches&#8221;, das im Februar als Beiheft zur &#214;kumenischen Rundschau im Lembeck Verlag erschienen ist. Darin wird auch die Frage der gegenseitigen Anerkennung der Taufe behandelt, durch einen Artikel von Fernando Enns (aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3874765873?ie=UTF8&amp;tag=mennonews-bruecke-mennonitische-buecher-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3874765873"><img class="alignleft size-full wp-image-714" title="profilierte_oekumene-klein" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2009/03/profilierte_oekumene-klein.jpg" alt="Profilierte &#214;kumene" /></a>FRANKFURT &#8211; Fernando Enns, Martin Hailer und Ulrike Link-Wieczorek sind Herausgeber eines Buches mit dem Titel &#8220;Pfofilierte &#214;kumene &#8211; Bleibend Wichtiges und jetzt Dringliches&#8221;, das im Februar als Beiheft zur &#214;kumenischen Rundschau im Lembeck Verlag erschienen ist. Darin wird auch die Frage der gegenseitigen Anerkennung der Taufe behandelt, durch einen Artikel von Fernando Enns (aus mennonitischer Sicht) und einen von Martin Hailer (aus lutherischer Sicht).<span id="more-152"></span></p>
<p>Das Buch erscheint zum 80. Geburtstag von Dietrich Ritschl, des langj&#228;hrigen Direktors des &#214;kumenischen Instituts der Universit&#228;t Heidelberg. Durch diese T&#228;tigkeit, durch Mitarbeit in verschiedenen &#246;kumenischen Gremien und durch eine Laufbahn, die ihn nach Schottland, in die USA und nach Deutschland, sowie auf Gastprofessuren nach Australien und Rom f&#252;hrte, hat er der &#214;kumene entscheidende Impulse vermittelt – und die Denkans&#228;tze einer gro&#223;en Schar &#246;kumenisch interessierter Theologinnen und Theologen beeinflusst.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3874765873?ie=UTF8&amp;tag=mennonews-bruecke-mennonitische-buecher-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3874765873">Profilierte &#214;kumene: Bleibend Wichtiges und jetzt Dringliches &#8211;  auf Amazon ansehen<br />
</a></p>
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		<title>&#214;kumenepreis des &#214;kumenischen Rats Berlin-Brandenburg (&#214;RBB) verliehen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 07:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mennoniten]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>

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		<description><![CDATA[BERLIN &#8211; F&#252;r seine „Unerm&#252;dlichkeit und f&#252;r sein fr&#252;hes Erkennen der absoluten Wichtigkeit der &#246;kumenischen Zusammenarbeit“ wurde Horst H. Kr&#252;ger anl&#228;sslich des Jahresempfangs des &#214;RBB bereits am 24. Januar mit dem &#214;kumenepreis 2009 ausgezeichnet. Zwar hat er f&#252;r die Berliner Mennoniten-Gemeinde (BMG) im Jahre 1970 noch nicht die Gr&#252;ndungsurkunde des &#214;kumenischen Rats unterzeichnet (das war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN &#8211; F&#252;r seine „Unerm&#252;dlichkeit und f&#252;r sein fr&#252;hes Erkennen der absoluten Wichtigkeit der &#246;kumenischen Zusammenarbeit“ wurde Horst H. Kr&#252;ger anl&#228;sslich des Jahresempfangs des &#214;RBB bereits am 24. Januar mit dem &#214;kumenepreis 2009 ausgezeichnet. Zwar hat er f&#252;r die Berliner Mennoniten-Gemeinde (BMG) im Jahre 1970 noch nicht die Gr&#252;ndungsurkunde des &#214;kumenischen Rats unterzeichnet (das war John R. Friesen), aber er geh&#246;rt zu den Mitgliedern der Ratsleitung, die am l&#228;ngsten dabei sind – vielleicht ist er sogar der, der am l&#228;ngsten dabei ist.<span id="more-155"></span></p>
<p>Die Ratsleitung ist die Versammlung der Vertreter und Vertreterinnen der nunmehr 30 Mitgliedskirchen des &#214;RBB, die sich viermal im Jahr zusammenfinden. Der &#214;RBB ist der „Berliner Sonderweg“ – als regionale ACK (=Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) ist der &#214;RBB dahingehend aufgebaut, dass die jeweils „Kirchenleitenden“ die „geborenen“ Mitglieder in der Ratsleitung darstellen. Horst H. Kr&#252;ger ist seit Anfang der 70er Jahre der Delegierte der BMG.</p>
<p><em>Q: <a href="http://www.berliner-mennoniten-gemeinde.de">http://www.berliner-mennoniten-gemeinde.de</a></em></p>
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