Archiv der Nachrichten zum Thema 'ACK'

FRANKFURT – (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat ab 1. Juli mit der römisch-katholischen Theologin Dr. Elisabeth Dieckmann eine neue Geschäftsführerin. Sie tritt die Nachfolge von Pfarrerin Barbara Rudolph an, die als Oberkirchenrätin in die Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland berufen wurde. Dieckmann stammt aus Löhne/Westfalen, studierte Katholische Theologie und Anglistik in München sowie Münster und promovierte 1995 mit einer Arbeit über den evangelischen Theologen Wolfhart Pannenberg. Neun Jahre war sie Geschäftsführerin der ACK in Bayern. 2006 übernahm sie die Geschäftsführung des Diözesanrates der Erzdiözese München und Freising. (weiterlesen…)

ORTENBERG – (gho) Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Ortenberger Marienkirche konstituierte sich am Pfingstmontag die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Wetterau-Ost. Pfarrerin Sabine Bertram-Schäfer, Dekanin des evangelischen Dekanates Büdingen, begrüßte die versammelte Gottesdienstgemeinde und die Vertreter der Kirchen. Sie würdigte besonders das Engagement von Pfarrvikarin Dr. Karin Lehmeier, die den Prozess bis zur Gründung maßgeblich vorangetrieben habe.
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BERLIN – (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e.V., (ACK) hat an ihrer 224. Mitgliederversammlung am 11. und 12. März in Berlin über ihren künftigen Weg beraten. Sie blicke optimistisch in die Zukunft, sagte die kommissarische ACK-Geschäftsführerin, Pfarrerin Barbara Rudolph dem Evangelischen Pressedienst (epd) nach Abschluss der Tagung am 12. März. Die Diskussion um den Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen sei noch nicht abgeschlossen, fügte die evangelische Theologin hinzu. Hier gebe es allerdings Bewegung. (weiterlesen…)

FRIEDBERG -  Acht christliche Konfessionen unterzeichneten am 21.November 2008 in der Friedberger Marienkirche Beitrittsurkunde und Satzung der neuen ACK Wetterau. Für jedes der künftigen Mitglieder entzündete ein Vertreter auf dem Altar eine Kerze und benannte die wesentlichen Glaubensinhalte und Traditionen – Kreuz und Bibel, Taufschale und Abendmahlskelch, Ikone und Fischsymbol waren im Altarraum ausgestellt und zeigten symbolisch, was alle diese unterschiedlichen christlichen Gemeinschaften verbindet.

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KÖLN – “Es ist immer gut zu sehen, was aus einer Idee geworden ist”, sagt Pfarrerin Barbara Rudolph. Die Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) freut sich darauf, an diesem strahlenden Sommersonntag zu hören, wie sich das Kölner Lokalprojekt der Aktion “Weißt du wer ich bin?” entwickelt hat. Als die ACK, der Zentralrat der Juden, der Zentralrat der Muslime und die Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) ihre bundesweite Aktion ausriefen und gefördert vom Bundesinnenministerium 120 lokale Projekte für mehr Miteinander der Religionen initiierten, war die Idee auch in Köln auf fruchtbaren Boden gefallen.
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