Nach Ansicht Schockenhoffs, der Mitglied im Deutschen Ethikrat ist, vertreten die beiden grossen christlichen Kirchen seit einigen Jahren in wichtigen ethischen Fragen keine gemeinsamen Positionen mehr. Das gelte etwa auf dem Gebiet der Bioethik oder in der Bewertung alternativer Lebensformen zur Ehe.
Vor allem protestantische Theologen sprächen von angeblichen ethischen Grunddifferenzen zwischen beiden Grosskirchen. Diese Behauptung sei historisch falsch. Es bestehe vielmehr eine Verpflichtung, auch in konfessioneller Verschiedenheit eine gemeinsame christliche Position zu den Problemen der Gegenwart zu finden und zu vertreten, sagte Schockenhoff.
Der Theologe wandte sich gegen evangelische Strömungen, die die protestantische Ethik als eine im Vergleich zur katholischen Ethik liberalere, modernitätsfähigere Variante des Christentums darstellten. Eine solche Arbeitsteilung könne es vom Selbstverständnis beider Kirchen her nicht geben. Beide Kirchen seien aufgerufen, christliche ethische Positionen so zu verkünden, dass die Menschen daraus eine verlässliche Orientierung in moralischen Konflikten schöpfen könnten.
Eberhard Schockenhoff wurde 2001 durch die Bundesregierung in den Deutschen Ethikrat berufen. Er ist ferner Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Medizinische Ethik und seit 1995 Mitglied der Gemeinsamen Römisch-katholischen/Evangelisch-lutherischen Kommission für die Einheit, die vom Lutherischen Weltbund (LWB) und dem Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen getragen wird.
]]>Die Vereinten Nationen mit ihren 192 Mitgliedsstaaten vertreten keine Religion, sagte UN-Generalsekretär Ban bei einer Veranstaltung zum ersten Jahrestag der Rede Papst Benedikts XVI. vor den Vereinten Nationen in New York. Trotzdem teile er viele gemeinsame Werte mit dem Papst, allen voran den Glauben an die angeborene Würde und die gleichen Rechte für jedes menschliche Wesen, so Ban Ki-moon.
Gemeinsame Anliegen von UNO und römisch-katholischer Kirche seien auch der Kampf gegen Armut und Ungleichheit, der Einsatz für Menschenrechte, Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit sowie zur Konfliktprävention und gegen Kernwaffen, betonte der UN-Chefbeamte. Papst Benedikt sprach 2008 als dritter Papst vor der UNO. In seiner Rede bekräftigte er die Bedeutung der Menschenrechte und betonte zugleich, dass diese Rechte der “Offenheit auf Gott” verpflichtet seien.
Als erster Pontifex besuchte Papst Paul VI. im Oktober 1965 die Vereinten Nationen. Papst Johannes Paul II. sprach 1979 und 1995 vor der Staatengemeinschaft. Der Heilige Stuhl, wie der Vatikan völkerrechtlich heisst, ist auf eigenen Wunsch hin kein UN-Mitglied, hat aber seit 1964 permanenten Beobachterstatus.
Der südkoreanische Diplomat und Politiker Ban wurde im Dezember 2006 als Generalsekretär der Vereinten Nationen vereidigt und trat sein Amt offiziell am 1. Januar 2007 an. Von 2004 bis 2006 war Ban Aussenminister Südkoreas.
]]>Bereits im Januar 2008, wenige Tage nach seinem Amtsantritt, sprach sich Zollitsch “gegen Denkverbote” beim Thema Zölibat aus. In einem SPIEGEL-Gespräch betonte der Erzbischof, dass die Verbindung zwischen Priestertum und Ehelosigkeit “nicht theologisch notwendig” sei.In der römisch-katholischen Kirche wird der Zölibat vor der Weihe zum Diakon durch den Canon 277 des kirchlichen Gesetzbuchs “Codex Iuris Canonici” vorgeschrieben. Er gehört zu den sogenannten Disziplinen, die keine Glaubensdinge, sondern theoretisch veränderbar sind. Gleichzeitig hat der Zölibat eine in die ersten Jahrhunderte der Kirche zurückgehende Tradition und in der heutigen Kirche hohes Ansehen.
In Ost- und Westkirche entstand allerdings über die Jahrhunderte eine unterschiedliche Praxis: Während in der Ostkirche Weltpriester meist verheiratet sind, hat sich in der Westkirche (lateinischer Ritus) der Zölibat auch für Diözesanpriester durchgesetzt. Für beide kirchliche Traditionen gilt jedoch, dass alle Bischöfe ehelos sein müssen und geweihte Priester nicht heiraten dürfen.
Die Regelung der verpflichtenden Ehelosigkeit wurde durch die gesamte Kirchengeschichte hindurch kontrovers diskutiert. Erfolglose Initiativen zur Aufhebung des Pflichtzölibats wurden bereits im 15. Jahrhundert sowohl auf dem Konzil von Konstanz als auch auf dem Konzil von Basel unternommen. In der Bischofssynode in Rom von 2005 wurde der Zölibat zwar thematisiert, aber eine Mehrheit zur Reform fand sich unter den Bischöfen nicht. Im Jahre 2006 bestätigte der Präfekt der Kongregation für den Klerus, Kardinal Claudio Hummes, dass der Zölibat kein Dogma sei.
Entschieden wies der Vorsitzende des deutschen Episkopats einen Zusammenhang zwischen der Verpflichtung zur Ehelosigkeit für Priester und Fällen von Kindesmissbrauch in der römisch-katholischen Kirche zurück. Pädophilie sei eine Krankheit, und sie habe mit der Frage von Ehelosigkeit “nichts zu tun”. Diese Einschätzung hätten ihm viele Psychologen bestätigt.
Ende Oktober hatte die Kongregation für das Katholische Bildungswesen “Leitlinien für die Anwendung der Psychologie bei der Aufnahme und Ausbildung von Priesterkandidaten” veröffentlicht. Bei der Vorstellung des Dokuments erklärte der Präfekt der Kongregation, Kardinal Zenon Grocholewski, es sei wichtig, dass die Kandidaten den Zölibat und die sexuelle Enthaltsamkeit nicht nur als aufgezwungene Pflicht betrachteten. “Die Keuschheit um des Himmelreiches willen” sei mehr als „das bloße Fehlen sexueller Beziehungen”. Hierbei könnten sich psychologische Beratungen in einigen Fällen als hilfreich erweisen. Es sei zu bedenken, dass der Kandidat den Zölibat nicht als eine so schwere Verpflichtung erleben dürfe, dass sein emotionales und beziehungsmäßiges Gleichgewicht gestört werde.
Die Psychologen, die bei der Priesterausbildung oder -auswahl tätig sind, sollten nach Worten des Kardinals von einem Menschenbild geleitet sein, das die christliche Sicht vom Menschen, von der Sexualität, der Priesterberufung und vom Zölibat teile.
]]>In seiner Eröffnungspredigt am 5. Oktober sagte Benedikt XVI. die Bibel müsse im Mittelpunkt jedes christlichen Lebens stehen und alle Bereiche erfassen: Familie, Schule, Kultur, Arbeitswelt und Freizeit. Denn nur das Wort Gottes könne letztlich die Herzen der Menschen erreichen und verändern. Die Synode müsse deutlich machen, wie die Kirche vom Wort Gottes lebt und abhängt. Daher sei es unverzichtbar, dass die Kirche diese Botschaft kennt und glaubwürdig lebt und weitergibt – trotz der Schwäche und Unvollkommenheit ihrer Mitglieder, so der Papst.
Das römisch-katholische Kirchenoberhaupt nahm bei der ersten Sitzung der Bischofssynode am 6. Oktober auch Bezug auf die jüngsten Entwicklungen im Weltfinanzsystem. Die globale Finanzmarktkrise sei eine Mahnung, sich nicht auf falsche Werte zu verlassen. Der Zusammenbruch der grossen Banken zeige, dass Geld einfach verschwinden könne und letztlich “nichts” sei, sagte der Papst. Wer nur auf Sichtbares, auf “den Erfolg, die Karriere, das Geld” setze, baue auf Sand. Bestand habe allein das Wort Gottes, so Benedikt XVI. in seiner frei formulierten Ansprache. Das Wort Gottes sei die wahre Wirklichkeit, auf der man das Leben aufbauen könne. Der wahre “Realist” sei der, der auf die Realität des Wortes Gottes baue.
]]>Wörtlich schreibt Benedikt: “Wirklicher Dialog entsteht erst, wo nicht nur das Wort, sondern wo auch Hören ist… So betrifft der Dialog nicht bloss den Bereich des Wissens und dessen, was wir tun können. Er bringt vielmehr die glaubende Person, ja den Herrn in unserer Mitte selber zur Sprache.” Für den künftigen Weg zur Einheit der Christen seien zwei Dinge “richtungweisend”: “der Dialog der Wahrheit und die Begegnung im Zeichen der Brüderlichkeit”. Wichtig sei auch der so genannte “geistliche Ökumenismus”.
Zum geistlichen Ökumenismus schreibt der Papst wörtlich: “Zwei Elemente müssen für unsere Bemühungen richtungweisend sein: der Dialog der Wahrheit und die Begegnung im Zeichen der Brüderlichkeit. Sie brauchen als Fundament den geistlichen Ökumenismus.” Der Papst weist ferner darauf hin, dass sich schon das Zweite Vatikanische Konzil dazu klar äusserte: “Diese Bekehrung des Herzens und die Heiligkeit des Lebens sind zusammen mit den privaten und öffentlichen Bittgebeten für die Einheit der Christen als Seele der ganzen ökumenischen Bewegung zu erachten” (Unitatis Redintegratio, 8). “Das Gebet für die Einheit stellt den Königsweg zur Ökumene dar. Es leitet die Christen Europas zu einem neuen Blick auf Christus und die Einheit Seiner Kirche an, ” stellt das katholische Oberhaupt fest.
Im Hinblick auf Europa erinnert der Papst mahnend: “Wir Christen müssen uns unserer Aufgabe bewusst sein, Europa und der Welt die Stimme dessen zu geben, der gesagt hat: ‘Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben’ (Joh 8, 12). Es ist unsere Aufgabe, vor den Männern und Frauen von heute das Licht Christi leuchten zu lassen: nicht das eigene Licht, sondern das Licht Christi.”
]]>Der dreijährige gemeinsame Studienprozess, der nun in die zweite Phase geht, hatte im Mai letzten Jahres mit einer Tagung begonnen, die bekräftigte, dass Religionsfreiheit als Menschenrecht grundsätzlich nicht zur Disposition stehen dürfe und alle Menschen jederzeit auf dieses Recht Anspruch hätten. Gleichzeitig wurde betont, “die Fixierung darauf, andere zu bekehren” müsse überwunden werden.
An der ersten Begegnung waren Angehörige unterschiedlicher Glaubensrichtungen beteiligt. Die zweite Studienphase widmet sich nun im Rahmen einer hochrangig besetzten theologischen Konsultation dem innerchristlichen Gespräch. Das Treffen am Institut de Science et de Théologie des Religions (Institut für Religionswissenschaft und -theologie) im französischen Toulouse steht unter dem Motto: “Auf dem Weg zu einem ethischen Bekehrungsansatz – das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt”.
Etwa 30 katholische, orthodoxe, evangelische, pfingstkirchliche und evangelikale Theologen/innen und Kirchenvertreter/innen wollen sich in Toulouse damit auseinandersetzen, wie ein gemeinsamer Verhaltenskodex zur Frage der Bekehrung aus christlicher Sicht aussehen sollte.
“Das Thema Bekehrung wird nicht nur auf der interreligiösen Ebene kontrovers diskutiert. Ebenso umstritten ist es in den innerchristlichen Beziehungen”, so Pfr. Dr. Hans Ucko, ÖRK-Referent für interreligiöse Beziehungen und interreligiösen Dialog: “In Lateinamerika verursacht es Spannungen zwischen der römisch-katholischen Kirche und der Pfingstbewegung, in anderen Regionen fühlen sich die orthodoxen Kirchen häufig von bestimmten protestantischen Missionsorganisationen ‚bedrängt’.”
“Oft hört man die Unterstellung, Christen wollten anderen Christen ‚Schafe stehlen’. Daher werden wir uns höchstwahrscheinlich mit dieser Problematik befassen. Hierzu bietet die Konsultation in Toulouse Gelegenheit”, erklärt Ucko.
Folgende Referenten werden bei der Konsultation erwartet: Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, Weltweite Evangelische Allianz (WEA); Bischof Dr. Tony Richie, Kirche Gottes (pfingstlich); P. Dr. Fiorello Mascarenhas, SJ (römisch-katholische Kirche); Pfr. Dr. Hermen Shastri (ÖRK). Der katholische Erzbischof von Toulouse, Robert Le Gall, wird ebenfalls an der Konsultation teilnehmen.
Das dreijährige Studienprojekt, das gemeinsam vom Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog und dem ÖRK-Programm für interreligiösen Dialog und interreligiöse Zusammenarbeit durchgeführt wird, trägt den Titel “Interreligiöse Reflexion zur Bekehrungsfrage: Vom Gegensatz zum gemeinsamen Verhaltenskodex”. Das Projekt wurde im Mai 2006 in Lariano/Velletri bei Rom eröffnet und verfolgt das Ziel, bis zum Jahr 2010 einen gemeinsam getragenen christlichen Verhaltenskodex zur Bekehrung vorzulegen.
]]>Hier der Brief im Wortlaut: Liebe evangelische Schwestern und Brüder!
Ich kann es verstehen, wenn Sie die jüngste römische Erklärung schmerzt. Leider ist damit wieder Salz in eine offene Wunde gestreut worden; warum schon wieder und gerade jetzt, bleibt auch mir verborgen. Andererseits ist die grundsätzliche ökumenische Öffnung, die das II. Vatikanische Konzil gebracht hat, nicht zurückgenommen worden. Und das sollte man mindestens genauso beachten.
Auch wenn die katholische Kirche die eine Kirche Jesu Christi, wie wir sie gemeinsam im Glaubensbekenntnis bekennen, nach wie vor in sich konkret verwirklicht sieht, versteht sie das nicht mehr exklusiv, sie erkennt auch die anderen „Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften“ als „Mittel des Heiles“ an und weiß sich mit ihnen verbunden. In welcher Beziehung diese zur einen Kirche des Glaubensbekenntnisses stehen, wird katholischerseits danach beurteilt, in welchem Umfang die Fülle des sakramentalen Lebens und der apostolischen Sukzession bewahrt wurde. Durch diese theologische Einordnung wird deren faktische Existenz und Selbstverständnis als Kirche jedoch nicht geleugnet.
Zudem vertritt die katholische Kirche nicht mehr die Meinung, dass die anderen zu ihr zurückzukehren hätten, sie verwirft jedoch eine Ökumene, die sich mit einer einfachen Anerkennung der bestehenden Verhältnisse zufrieden geben will. Sie teilt nicht die Vorstellung, dass die wahre Kirche nur unsichtbar oder aber eine gewisse Summe von Konfessionen sei. Das aber vertreten manche evangelischen Theologen in schroffer Absetzung von altkirchlichen Überzeugungen mit erstaunlich unfehlbarer Gewissheit.
Nachdem man sich in der theologischen Verständigung schon einmal viel näher war, scheint der Abstand inzwischen wieder größer geworden zu sein. Ich verhehle nicht, dass mich dabei auch manche evangelischen Profilierungsbestrebungen in Deutschland mit deutlich antikatholischen Abgrenzungen befremden.
Es hilft nicht, ungelöste Probleme unter den Teppich zu kehren und sich gegenseitig etwas vorzumachen. Wir sollten sie auf allen Ebenen offen, beharrlich und fair angehen, aber mit Achtung und Ehrfurcht voreinander. Dabei bedarf es sowohl des Verstandes als auch der Gefühle und des Herzens. Wer nur auf eines davon setzt, ist manchmal sehr schnell am Ende.
Da wir Christen in Deutschland über Jahrzehnte schon so gute Erfahrungen miteinander gemacht haben, hoffe ich, dass uns kritische Äußerungen – von welcher Seite auch immer – nicht gleich wieder polemisch gegeneinander aufbringen oder gemeinsame Ziele – vor allem das der Einheit – aus den Augen verlieren lassen.
Ich danke allen, die trotz persönlicher Betroffenheit die Kraft haben, besonnen zu bleiben. Lassen Sie sich nicht entmutigen, mit uns weiter nach Wegen zu größerer Gemeinsamkeit in Zeugnis und Dienst zu suchen.
In aufrichtiger Verbundenheit
Gerhard Feige
Bischof von Magdeburg
In seiner Erklärung betonte LWB-Generalsekretär Pfr. Dr. Ishmael Noko, dass lutherische Kirchen das Kirchenverständnis und die Darstellung der gelebten Glaubenswirklichkeit, wie sie in den „Antworten“ beschrieben seien, nicht akzeptieren könnten. „Wir verstehen uns als Kirche im vollen Sinn, in der das Evangelium auf rechte Weise gepredigt und die Sakramente auf rechte Weise verwaltet werden“, so Noko.
Mit Blick auf die im September 2000 veröffentlichte Erklärung der Glaubenskongregation „Dominus Iesus“ – Über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche erklärte Noko, dass die jetzt erneut zum Ausdruck gebrachte Haltung nicht neu sei. „So sind wir doch traurig und enttäuscht, dass sie in unserem gegenwärtigen Kontext bekräftigt wird, in dem die ökumenische Partnerschaft schon solch bedeutsame Ergebnisse erzielt hat“, unterstrich der LWB-Generalsekretär.
Noko hob in seiner Erklärung hervor, dass mit der Annahme der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre (GE) am 31. Oktober 1999 durch den LWB und die römisch-katholische Kirche ein „gemeinsames Verständnis“ der Rechtfertigungslehre zum Ausdruck gekommen sei, das einen „entscheidenden Schritt zur Überwindung der Kirchenspaltung“ darstellte. Durch die Bestätigung der GE durch den Weltrat Methodistischer Kirchen im Juli 2006 habe sich zudem gezeigt, dass die GE mehr ist als eine Erklärung zu einer Frage des 16. Jahrhunderts.
Der LWB halte an seiner Verpflichtung zum ökumenischen Dialog fest, „auch zum weiteren Gespräch mit unseren Partnern in der römisch-katholischen Kirche“, bestätigte LWB-Generalsekretär Noko. „Wir verstehen christliche Einheit einerseits als Geschenk Gottes an den einen Leib Christi, andererseits aber auch als Aufgabe für das Volk Gottes. Wir werden uns weiterhin für unsere Vision der christlichen Einheit einsetzen, die Christus selbst gewollt und für die er gebetet hat.“
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