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	<title>Ökumene-Nachrichten &#187; Adventisten</title>
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	<description>Ökumenische Nachrichten und Berichte über Kirche, Christsein und Religion</description>
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		<title>Baptisten und Adventisten betonen gemeinsame christliche Werte</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[Baptisten]]></category>

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		<description><![CDATA[SILVER SPRING &#8211; (APD) Eine Delegation des Baptistischen Weltbundes (BWA) hatte am 11. M&#228;rz eine Unterredung mit dem Pr&#228;sidenten der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten, Pastor Jan Paulsen. Bei dem Gespr&#228;ch im Verwaltungsgeb&#228;ude der Generalkonferenz in Silver Spring, Maryland/USA, ging es um Glaubens&#252;berzeugungen, welche die beiden weltweiten Konfessionsfamilien miteinander teilen, und um das Engagement f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SILVER SPRING &#8211; (APD) Eine Delegation des Baptistischen Weltbundes (BWA) hatte am 11. M&#228;rz eine Unterredung mit dem Pr&#228;sidenten der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten, Pastor Jan Paulsen. Bei dem Gespr&#228;ch im Verwaltungsgeb&#228;ude der Generalkonferenz in Silver Spring, Maryland/USA, ging es um Glaubens&#252;berzeugungen, welche die beiden weltweiten Konfessionsfamilien miteinander teilen, und um das Engagement f&#252;r die Religionsfreiheit.</p>
<p>&#8220;Adventisten und Baptisten lehren gemeinsam, dass Jesus Christus der Mittelpunkt des Glaubens ist, und vertreten eine Vielzahl derselben Werte&#8221;, <span id="more-157"></span> hob Pastor John Graz, Direktor f&#252;r &#214;ffentliche Angelegenheiten und Religionsfreiheit der Generalkonferenz, hervor. &#8220;Wir setzen uns auch beide f&#252;r die Glaubens- und Gewissensfreiheit ein und arbeiten in vielen L&#228;ndern eng zusammen, um dieses Freiheitsgut zu bewahren und zu f&#246;rdern.&#8221;</p>
<p>Der aus Jamaika stammende Pastor Neville Callam (58), seit 2007 Generalsekret&#228;r des Baptistischen Weltbundes in Falls Church, Virginia/USA, erwiderte: &#8220;Es geh&#246;rt zum Glaubensverst&#228;ndnis der Baptisten, die Menschenw&#252;rde zu achten.&#8221; Daher w&#228;re es gut, bei gemeinsamen Anliegen in Zukunft noch enger zusammenzuwirken. Zur WEA-Delegation geh&#246;rte auch der Direktor f&#252;r Evangelisation und Bildung des Baptistischen Weltbundes, Fausto Vasconcelos.</p>
<p>Der Pr&#228;sident der adventistischen Weltkirchenleitung, Jan Paulsen (74) bef&#252;rwortete ebenfalls ein gemeinsames Wirken beider Konfessionen f&#252;r die Religionsfreiheit. &#8220;Zu einem kraftvollen Einsatz f&#252;r den Schutz der religi&#246;sen Freiheit geh&#246;rt, dass viele sich daran beteiligen. Lasst uns nach M&#246;glichkeiten der Zusammenarbeit im Namen Christi suchen, um ihn besser bezeugen zu k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>Der Baptistische Weltbund wurde 1905 in London gegr&#252;ndet und umfasst 214 baptistische Gemeinschaften mit &#252;ber 37 Millionen erwachsen getauften Mitgliedern in 119 L&#228;ndern. Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist in 201 L&#228;ndern mit rund 16 Millionen erwachsen getauften Mitgliedern vertreten.</p>
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		<title>Schweizer Adventisten forden Recht auf freie Kultaus&#252;bung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 19:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[TESSIN, SCHWEIZ &#8211; (APD) Mit einem umstrittenen Entscheid zum Recht auf freie Kultusaus&#252;bung von Studierenden j&#252;dischen und adventistischen Glaubens hat der Tessiner Staatsrat am 30. Mai nach Ansicht der Leitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegen das Grundrecht der religi&#246;sen Freiheit verstossen.
Der am Liceo di Lugano 2 studierende Tessiner Sch&#252;ler C.B. , dessen religi&#246;se &#220;berzeugung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TESSIN, SCHWEIZ &#8211; (APD) Mit einem umstrittenen Entscheid zum Recht auf freie Kultusaus&#252;bung von Studierenden j&#252;dischen und adventistischen Glaubens hat der Tessiner Staatsrat am 30. Mai nach Ansicht der Leitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegen das Grundrecht der religi&#246;sen Freiheit verstossen.</p>
<p>Der am Liceo di Lugano 2 studierende Tessiner Sch&#252;ler C.B. , dessen religi&#246;se &#220;berzeugung als adventistischer Christ der Schulleitung bekannt war, wurde aufgeboten, die Maturit&#228;tspr&#252;fungen an den sonst unterrichtsfreien Samstagen vom 2., 9. und 16. Juni abzulegen. Bekanntlich ist es Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern strenggl&#228;ubiger Juden und Adventisten aus Gewissensgr&#252;nden nicht m&#246;glich an ihrem Ruhetag, dem Samstag (Sabbat), an Unterrichtsstunden oder Pr&#252;fungen teilzunehmen. Der Sch&#252;ler hatte am 19. M&#228;rz die Direktion des Lyzeums gebeten, ihn von der Teilnahme an den Pr&#252;fungs-Samstagen zu dispensieren, und ihm mit einer individuellen L&#246;sung f&#252;r einen alternativen Nachpr&#252;fungstermin an einem anderen Wochentag behilflich zu sein. Die Direktion des Lyzeums hatte den Antrag am 30. M&#228;rz nicht nur abgelehnt, sondern ihn erneut zu den schriftlichen Maturapr&#252;fungen an den drei Juni-Samstagen aufgefordert.<br />
<span id="more-61"></span><br />
Am 11. April hat die Familie des Sch&#252;lers einen Rekurs gegen den Entscheid des Luganeser Lyzeums 2 vom 30. M&#228;rz an das Departement f&#252;r Erziehung, Kultur und Sport gerichtet. Der Departementsvorsteher, FDP-Regierungsrat Gabriele Gendotti, best&#228;tigte mit Schreiben vom 7. Mai die ablehnende Haltung der Luganeser Schuldirektion. In ihrer Verzweiflung, ausgel&#246;st durch den starken psychischen Druck auf den Sch&#252;ler durch eine Nichtteilnahme an der Pr&#252;fung einen Schulzeitverlust zu erleiden, wandte sich die Familie mittels einem Tessiner Rechtsanwalt am 23. Mai – zehn Tage vor dem Pr&#252;fungstermin &#8211; in einem weiteren Rekurs an den Tessiner Staatsrat. Dieser hat nach Meinung des Anwalts mit &#8220;sehr umstrittenen Argumenten&#8221; das Rekursbegehren am 30. Mai endg&#252;ltig und ohne Kostenfolge abgelehnt. Inzwischen wurde der Fall dem Bundesgericht in Lausanne zur &#220;berpr&#252;fung vorgelegt.</p>
<p>Die Schuldispens f&#252;r j&#252;dische und adventistische Studierende an Schweizer Schuleinrichtungen hatte in den letzten Jahren keine Probleme aufgeworfen. Trotzdem hatte die Schweizer Hochschulkonferenz (EDK) im letzten Jahr vorsorglich die Konferenz schweizerischer Gymnasialrektorinnen und Gymnasialrektoren KSGG) noch einmal darauf hingewiesen, dass &#8220;die Gymnasien auf religi&#246;se Feiertage im Allgemeinen und auf den Sabbat im Besonderen grunds&#228;tzlich R&#252;cksicht nehmen und deshalb Pr&#252;fungen oder anderweitige obligatorische Veranstaltungen an solchen Tagen die Ausnahme bilden sollten.&#8221; Die EDK hatte die Mitglieder der KSGG gebeten, auf religi&#246;se Feiertage R&#252;cksicht zu nehmen bzw. f&#252;r individuelle L&#246;sungen bei der Festlegung von Pr&#252;fungsterminen offen zu sein.</p>
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		<title>Nationaler U.S. Kirchenrat fordert Verbot des freien Waffenverkaufs</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 18:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[NEW YORK &#8211; (APD) Nach dem Massaker in Virginia haben US-Kirchenf&#252;hrer ein Ende des freien Waffenverkaufs gefordert. Der 23-j&#228;hrige Koreaner Cho Seung Hui erschoss 32 Studenten der &#8220;Virginia Tech Universit&#228;t&#8221; in Blacksburg mit zwei Handfeuerwaffen, bevor er sich selbst das Leben nahm.
Der Generalsekret&#228;r des Nationalen Rates der christlichen Kirchen in den USA (National Council of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NEW YORK &#8211; (APD) Nach dem Massaker in Virginia haben US-Kirchenf&#252;hrer ein Ende des freien Waffenverkaufs gefordert. Der 23-j&#228;hrige Koreaner Cho Seung Hui erschoss 32 Studenten der &#8220;Virginia Tech Universit&#228;t&#8221; in Blacksburg mit zwei Handfeuerwaffen, bevor er sich selbst das Leben nahm.</p>
<p>Der Generalsekret&#228;r des Nationalen Rates der christlichen Kirchen in den USA (National Council of the Churches of Christ in the U.S.A./NCCCUSA), Bob Edgar, sagte, die &#8220;Epidemie&#8221; der Waffengewalt in den USA verpflichte dazu, der leichten Verbreitung von Handfeuerwaffen einen Riegel vorzuschieben. &#8220;Wie viele Pfarrer, Rabbiner und Imame m&#252;ssen noch an S&#228;rgen unschuldiger Opfer von Waffengewalt stehen, nur weil die Nation sich weigert, der Weiterverbreitung solcher kleiner Massenvernichtungswaffen ein Ende zu bereiten?&#8221;, so Edgar in einer Stellungnahme des NCCUSA. Der Pr&#228;sident habe trotz wiederholter Aufrufe von Religionsf&#252;hrern nichts unternommen. &#8220;Wie viele Menschen m&#252;ssen noch sterben, bevor wie sagen, dass es genug ist?&#8221; fragte Edgar, der fr&#252;her selbst Kongress-Abgeordneter war.<br />
<span id="more-41"></span><br />
Der Theologe erinnerte daran, dass der US-Kirchenrat bereits 1967 ein Bundesgesetz zum Waffenverkauf gefordert habe. Im M&#228;rz 2000 gab es in den USA dazu auch eine interreligi&#246;se Kampagne. Damals wurde die Forderung erhoben, die Herstellung und eien einfache Verbreitung solcher Zerst&#246;rungsinstrumente zu verbieten.</p>
<p>Der Nationale Kirchenrat umfasst 35 protestantische, evangelikale, anglikanische und orthodoxe Kirchen in den USA. mit 45 Millionen Gl&#228;ubigen in &#252;ber 100.000 Kirchengemeinden in allen 50 Bundesstaaten.</p>
<p>Bereits 1990 forderte die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten auf ihrer Weltsynode in Indianapolis, Indiana (USA) in einer Erkl&#228;rung &#8220;die &#196;chtung des Verkaufs von Handfeuerwaffen an Zivilisten.&#8221; Siebenten-Tags-Adventisten m&#246;chten mit anderen Menschen guten Willens zusammenarbeiten und jedes legitime Mittel einsetzen, um die Ursachen f&#252;r Verbrechen zu verringern und, wenn m&#246;glich, auszurotten, heisst es in dem Dokument. &#8220;Ausserdem sollte – im Hinblick auf die &#246;ffentliche Sicherheit und den Wert des menschlichen Lebens – der Verkauf von automatischen oder halbautomatischen Handfeuerwaffen streng kontrolliert werden. Dadurch w&#252;rde der Gebrauch von Waffen durch Geistesgest&#246;rte oder Verbrecher, besonders auch durch Menschen, die in Drogenmissbrauch und Bandenkriminalit&#228;t verstrickt sind, drastisch eingeschr&#228;nkt.&#8221;</p>
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		<title>Adventisten in Nord- und Ostdeutschland w&#228;hlen Freikirchenleitung und geben sich neuen Namen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 13:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oekumene-Nachrichten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventisten]]></category>

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		<description><![CDATA[GESEKE-ERINGERFELD &#8211; (APD)  Pastor Klaus van Treeck (54) ist als Pr&#228;sident des Norddeutschen Verbandes der Siebenten-Tags-Adventisten best&#228;tigt worden. Die Delegierten aus der Pastorenschaft und den Gemeinden w&#228;hlten ihn w&#228;hrend der am 1. und 2. April turnusm&#228;&#223;ig alle f&#252;nf Jahre stattfindenden Abgeordnetenversammlung in Geseke-Eringerfeld bei Paderborn mit 184 Ja- und 52 Nein-Stimmen bei 15 Enthaltungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GESEKE-ERINGERFELD &#8211; (APD)  Pastor Klaus van Treeck (54) ist als Pr&#228;sident des Norddeutschen Verbandes der Siebenten-Tags-Adventisten best&#228;tigt worden. Die Delegierten aus der Pastorenschaft und den Gemeinden w&#228;hlten ihn w&#228;hrend der am 1. und 2. April turnusm&#228;&#223;ig alle f&#252;nf Jahre stattfindenden Abgeordnetenversammlung in Geseke-Eringerfeld bei Paderborn mit 184 Ja- und 52 Nein-Stimmen bei 15 Enthaltungen. Van Treeck, der das Amt seit 2004 aus&#252;bt, betonte nach seiner Wiederwahl, dass die Freikirche vor gro&#223;en Herausforderungen stehe, die nur gemeinsam gel&#246;st werden k&#246;nnten. „Wenn wir wirklich Orientierung geben wollen, m&#252;ssen wir zu Ver&#228;nderungen bereit sein, um Themen rechtzeitig wahrzunehmen, die den Menschen unter den N&#228;geln brennen.“<br />
<span id="more-11"></span><br />
Zum Norddeutschen Verband mit Sitz in Hannover geh&#246;ren die Siebenten-Tags-Adventisten in Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&#252;ringen mit insgesamt 20.685 erwachsen getauften Mitgliedern in 354 Gemeinden. Dem Verband unterstehen die regionalen Freikirchenleitungen (Vereinigungen) Niedersachsen-Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hansa, Berlin-Brandenburg und Mitteldeutschland. In allen Bundesl&#228;ndern hat die Freikirche K&#246;rperschaftsrechte. K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts ist auch der Norddeutsche Verband.</p>
<p>Zum stellvertretenden Pr&#228;sidenten und Sekret&#228;r (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer) w&#228;hlten die Delegierten Pastor Friedbert Hartmann (48). Er ist seit 1993 Abteilungsleiter f&#252;r Jugend, Pfadfinder und Kinder im S&#252;ddeutschen Verband der Siebenten-Tags-Adventisten, Ostfildern bei Stuttgart. Davor war er sechs Jahre in gleicher Funktion in Sachsen-Anhalt und Th&#252;ringen t&#228;tig. Hartmann stammt aus Greifswald, ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Der gelernte Klavierbauer studierte am adventistischen Theologischen Seminar Friedensau bei Magdeburg. Da er sich weigerte, Waffendienst zu leisten, wurde er Bausoldat in der Nationalen Volksarmee. Er tritt die Nachfolge von Pastor Walfried Eberhardt (65) an, der in den Ruhestand geht. Eberhardt war seit 1992 im damals neugebildeten Norddeutschen Verband als stellvertretender Pr&#228;sident und Sekret&#228;r t&#228;tig. Davor &#252;bte er f&#252;nf Jahre lang dasselbe Amt bei der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten in der DDR beziehungsweise im nachfolgenden Ostdeutschen Verband aus. Er war ma&#223;geblich an der Zusammenf&#252;hrung des Ost- und Westdeutschen zum neuen Norddeutschen Verband beteiligt.</p>
<p>In ihren Aufgaben wurden f&#252;r die n&#228;chsten f&#252;nf Jahre Schatzmeister Christian Goltz (44), Pastor Martin Knoll (43) als Abteilungsleiter f&#252;r Jugend, Pfadfinder und Kinder, Pastor Frank Waldschmidt (44) als Abteilungsleiter f&#252;r Missionarischen Gemeindeaufbau, Pastor Karl-Heinz Walter (51) als Abteilungsleiter f&#252;r Kommunikation und Rita P&#252;tz (57) als Abteilungsleiterin f&#252;r Frauen best&#228;tigt. Gew&#228;hlt wurde au&#223;erdem der aus 29 Personen bestehende Verbandsausschuss als oberstes Gremium zwischen den f&#252;nfj&#228;hrigen Abgeordnetenversammlungen.</p>
<p>Die Delegierten beschlossen bei nur zwei Gegenstimmen in der Verfassung und Gesch&#228;ftsordnung des Norddeutschen Verbandes den Namen von „Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten“ in „Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten“ zu &#228;ndern. Sie folgten damit den Adventisten in der deutschsprachigen Schweiz, die bereits 1993 eine derartige Namens&#228;nderung vorgenommen hatten. Die Delegierten beauftragten den Verbandsausschuss, eine Strategie zum Thema Migration zu erarbeiten. Dabei sollten die grunds&#228;tzlich christliche Einstellung der Adventisten zu Migration und Integration formuliert sowie die sich daraus ergebenden diakonisch/sozialen und auch missionarischen Aufgaben deutlich werden. </p>
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