
3. April 2009 abgelegt unter Freikirchen.
KÖLN – Einen besonderen Gedenktag feiert die weltweite Heilsarmee am Freitag, 10. April 2009: An diesem Tag vor 180 Jahren wurde William Booth geboren, der Gründer der Freikirche.
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20. März 2009 abgelegt unter Adventisten, Baptisten.
SILVER SPRING – (APD) Eine Delegation des Baptistischen Weltbundes (BWA) hatte am 11. März eine Unterredung mit dem Präsidenten der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten, Pastor Jan Paulsen. Bei dem Gespräch im Verwaltungsgebäude der Generalkonferenz in Silver Spring, Maryland/USA, ging es um Glaubensüberzeugungen, welche die beiden weltweiten Konfessionsfamilien miteinander teilen, und um das Engagement für die Religionsfreiheit.
“Adventisten und Baptisten lehren gemeinsam, dass Jesus Christus der Mittelpunkt des Glaubens ist, und vertreten eine Vielzahl derselben Werte”, (weiterlesen…)

5. März 2009 abgelegt unter Mennoniten, Ökumene.
BERLIN – Für seine „Unermüdlichkeit und für sein frühes Erkennen der absoluten Wichtigkeit der ökumenischen Zusammenarbeit“ wurde Horst H. Krüger anlässlich des Jahresempfangs des ÖRBB bereits am 24. Januar mit dem Ökumenepreis 2009 ausgezeichnet. Zwar hat er für die Berliner Mennoniten-Gemeinde (BMG) im Jahre 1970 noch nicht die Gründungsurkunde des Ökumenischen Rats unterzeichnet (das war John R. Friesen), aber er gehört zu den Mitgliedern der Ratsleitung, die am längsten dabei sind – vielleicht ist er sogar der, der am längsten dabei ist. (weiterlesen…)

18. Dezember 2008 abgelegt unter Freikirchen.
ERZHAUSEN – Mit einem Wort zur Finanzkrise wendet sich die Vereinigung Evangelischer Freikirchen an alle Christinnen und Christen ihrer Mitgliedskirchen. In Sorge um das Wohl der Menschen und mit der Bereitschaft, den eigenen Lebensstil zu überdenken, ruft das Papier dazu auf, für weltweite Gerechtigkeit zu sorgen. Das Leben auf Kosten anderer, auch zukünftiger Generationen, wird auf den Prüfstand gestellt – und die Bitte darum, neu zu besehen, was im Leben wichtig und gut ist, ausgesprochen. (weiterlesen…)

27. November 2008 abgelegt unter Frieden, Mennoniten.
FRANKFURT (mennonews.de) – Auf der heutigen Pressekonferenz in Frankfurt/Main stellte der US-Deserteur André Shepherd der deutschen Öffentlichkeit seinen Asylantrag vor. Er hatte den Antrag am Tag zuvor als erster US-Deserteur des Irakkrieges beim Bundesamt für Migration gestellt. Die Pressekonferenz wurde ausgerichtet von der in Bammental ansässigen Beratungsstelle für US-SoldatInnen, dem Military Counseling Network das zum Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee gehört und dem Kriegsdienstverweigerungsnetzwerk Connection e.V.
André Shepherd war als Mechaniker für die Kampfhubschrauber Apache in Katterbach (Bayern) stationiert. Ein halbes Jahr lang wurde er 2004 und 2005 in der Nähe von Tikrit im Irak eingesetzt. Vor einer erneuten Verlegung im Jahre 2007 entschloss er sich, die Armee unerlaubt zu verlassen, da er sich bis dahin ausführlich über den Kriegseinsatz informiert hatte. “Als ich las und hörte, wie Menschen von den Maschinengewehren zerfetzt oder von den Hellfire-Raketen regelrecht in Stücke gerissen wurden, und erfuhr, wie Gebäude und Infrastruktur zerstört wurden, begann ich mich zu schämen für das, was ich da tat. Es war ein widerliches Gefühl, mir eingestehen zu müssen, dass ich im Grunde Tag für Tag am Abschlachten von stolzen Menschen beteiligt war.” (weiterlesen…)