GENF – Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) fordert gemeinsam mit einem Bündnis kirchlicher Organisationen die Aufhebung von Beschränkungen, die die Verteilung humanitärer Hilfsgüter in Simbabwe verbieten. In einer am Donnerstag, 24. Juli, veröffentlichten gemeinsamen Stellungnahme beglückwünschen ÖRK, Reformierter Weltbund, Christlicher Studentenweltbund (WSCF), Weltbund der CVJF und Weltbund der CVJM die simbabwischen und afrikanischen Führungspersönlichkeiten, die an den laufenden Verhandlungen über eine gemeinsame Absichtserklärung beteiligt sind, in deren Rahmen die Gespräche über die Zukunft Simbabwes fortgesetzt werden sollen.

Weiterhin stellt das Schreiben fest, es müssten Schritte unternommen werden, um das Verbot der Verteilung von Hilfsgütern aufzuheben, sämtlichen Formen politischer Gewalt und Einschüchterung ein Ende zu setzen und ein Umfeld zu schaffen, in dem echte Heilung und Versöhnung geschehen können.

Sagen Sie Ihre Meinung!



Navigation